{"id":17858,"date":"2024-01-01T20:44:26","date_gmt":"2024-01-01T19:44:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=17858"},"modified":"2024-01-01T21:52:34","modified_gmt":"2024-01-01T20:52:34","slug":"gewerkschafterinitiative-verlangt-mehr-friedenspolitik-vom-dgb-koeln-bonn-forderung-nach-waffenstillstand-in-gaza","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=17858","title":{"rendered":"Gewerkschafterinitiative verlangt mehr Friedenspolitik von Gewerkschaftsf\u00fchrungen &#8211; Forderung nach Waffenstillstand in Gaza"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_17847\" style=\"width: 566px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-17847\" class=\" wp-image-17847\" src=\"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DSC_0088-scaled.jpg\" alt=\"Eine ernste junge Frau in brauner Jacke h\u00e4lt in einer Gruppe laufender Menschen ein selbstgemaltes Schild in die H\u00f6he.\" width=\"556\" height=\"371\" srcset=\"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DSC_0088-scaled.jpg 2560w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DSC_0088-200x133.jpg 200w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DSC_0088-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DSC_0088-1536x1024.jpg 1536w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2023\/12\/DSC_0088-2048x1365.jpg 2048w\" sizes=\"auto, (max-width: 556px) 100vw, 556px\" \/><p id=\"caption-attachment-17847\" class=\"wp-caption-text\">&#8222;CEASEFIRE NOW &#8211; RELEASE THE HOSTAGES&#8220; (Waffenstillstand jetzt &#8211; Geiseln freilassen) &#8211; Forderung auf der Demo &#8222;Palestians and Jews for Peace&#8220; am 19.11.2023 in K\u00f6ln. Foto: Stefanie Intveen<\/p><\/div>\n<p>Das Leid der verwundeten und hungernden Menschen in Gaza ist unbeschreiblich. Unser Mitleid geh\u00f6rt gleichfalls den Angeh\u00f6rigen der am 7. Oktober durch die Hamas verwundeten und get\u00f6teten B\u00fcrger Israels und der in- und ausl\u00e4ndischen Besucher des Supernova Musik Festivals. Wir hoffen mit den Angeh\u00f6rigen der in Gaza festgehaltenen Geiseln auf deren Freilassung durch die Hamas und die R\u00fcckkehr zu ihren Familien. Jedoch rechtfertigt der \u00dcberfall vom 7.10.2023 nicht das Bombardement der Bev\u00f6lkerung von Gaza und die Zerst\u00f6rung ihrer Wohnungen, Verwaltungen, Schulen und Krankenh\u00e4user durch das israelische Milit\u00e4r. UN-Generalsekret\u00e4r Ant\u00f3nio Guterres spricht von einem &#8222;anhaltenden Albtraum&#8220;, welcher sich aktuell in Gaza abspielt. Es gebe keinen effektiven Schutz der Zivilbev\u00f6lkerung, das Gesundheitssystem im Gazastreifen liege am Boden und es gebe kaum noch sauberes Wasser. Guterres verwies auf die Warnung des Weltern\u00e4hrungsprogramms (WFP) vor einer Hungersnot.<\/p>\n<p>In der Folge machen wir den Aufruf einer <strong>K\u00f6lner Gewerkschafterinitiative zu einer Kundgebung vor dem Gewerkschaftshaus am Hans-B\u00f6ckler-Platz am 18.01.2024 um 17 Uhr<\/strong> bekannt:<\/p>\n<hr \/>\n<h4>Gaza: Die Waffen m\u00fcssen schweigen! Sofortiger dauerhafter Waffenstillstand! Aufhebung der Blockade des Gaza-Streifens! Stopp der Waffenlieferungen!<\/h4>\n<p>F\u00fcr uns Arbeitnehmer und Gewerkschafter geh\u00f6rt der Kampf gegen Unterdr\u00fcckung, Krieg und sozialen Krieg zu unseren Grund\u00fcberzeugungen. Wir sind entsetzt \u00fcber den Vernichtungskrieg der israelischen Armee gegen Gaza. Wir stehen auf der Seite der Kinder, Frauen, Arbeitnehmer und der vom Bombenhagel getroffenen Bev\u00f6lkerung im Gaza-Streifen. Wir stehen auf der Seite der pal\u00e4stinensischen Demonstranten, die in Deutschland und international aufrufen, den V\u00f6lkermord am pal\u00e4stinensischen Volk zu stoppen. Wir sind emp\u00f6rt, dass die F\u00fchrungen des DGB und die der Einzelgewerkschaften zur Seite sehen und die Bundesregierung bei ihrer Israel-Politik unterst\u00fctzen. \u00dcber 40 US-Gewerkschaften wenden sich gegen die Regierung Biden. In ihrem Aufruf hei\u00dft es: \u201eDie Gewerkschaftsbewegung<br \/>\nist jetzt an der Reihe, unsere Stimmen laut werden zu lassen und einen Waffenstillstand zu fordern\u201c. Das ist aus unserer Sicht ein richtiger<br \/>\ngewerkschaftlicher Schritt. Genau aus diesem Grund schlagen wir vor, sich nicht davon abhalten zu lassen, uns f\u00fcr die Unterst\u00fctzung des<br \/>\npal\u00e4stinensischen Volks einzusetzen und uns am 18. Januar um 17 Uhr f\u00fcr diese Forderungen vor dem K\u00f6lner DGB-Haus zu versammeln.<\/p>\n<p>Unterzeichner: Henning Frey, GEW; Ellen Engstfeld, ver.di; Mirko Oettershagen, ver.di; Monika Pick; Imdat Salman, ver.di; Hans Bauer;<br \/>\nAnneliese Bresgen, ver.di; Christiane Krause, IG BCE; Walburga Fichtner, ver.di; Sylvana Garofalo, ver.di; Volkmar Kramkowski, ver.di; Ulrike<br \/>\nGarbatz Aras, ver.di; Ali Cicek, IGM; Hannelore Weber, ver.di; Axel Droppelmann, IG BAU; Heike Drop-pelmann; Peter Rohleder, ver.di; Birgit<br \/>\nVollrath; Lesley Dobson; Isabelle Casel; Girmai Kifle, ver.- di; Sylvia Kurek-Fux, GEW; Eva G\u00fcrster, ver.di; Paul Paternoga, IGM; Thilo Nicklas, IG BAU.<\/p>\n<p>Kontakt und v. i. S. d. P.: Henning Frey, Gleueler Str. 67, 50931 K\u00f6ln<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Leid der verwundeten und hungernden Menschen in Gaza ist unbeschreiblich. Unser Mitleid geh\u00f6rt gleichfalls den Angeh\u00f6rigen der am 7. 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