{"id":18808,"date":"2024-11-01T12:35:21","date_gmt":"2024-11-01T11:35:21","guid":{"rendered":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=18808"},"modified":"2024-11-01T12:35:21","modified_gmt":"2024-11-01T11:35:21","slug":"robert-huelsbusch-wer-frieden-fordert-meint-noch-lange-nicht-frieden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=18808","title":{"rendered":"Robert H\u00fclsbusch: \u201eWer Frieden fordert, meint noch lange nicht Frieden!\u201c"},"content":{"rendered":"\r\n<h4>Eine pers\u00f6nliche Bemerkung zur Friedenspreisverleihung des Deutschen Buchhandels 2024<\/h4>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><em>Von Robert H\u00fclsbusch.<\/em><\/p>\r\n<p><em>Frankfurt, den 20.10.2024 \u2013 morgens in der Paulskirche<\/em>. Alle Honoratioren haben sich versammelt. Der renommierte Friedenspreis des Deutschen Buchhandels wird verliehen \u2013 an<br \/>die US-amerikanische-polnische Schriftstellerin Anne Applebaum. Das war schon heftig. In ihrer Rede \u2013 die vorherigen Reden f\u00fchrten schon dahin \u2013 sprach Anne Applebaum \u201eKlartext\u201c: Die Pazifisten sind verantwortlich f\u00fcr den Krieg in der Ukraine \u2013 so wie sie schon verantwortlich waren f\u00fcr den Zweiten Weltkrieg.<\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p>Pazifisten sind objektiv pro-faschistisch,<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>zitiert sie George Orwell.<\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p>\u00a0Wenn du die Kriegsanstrengungen der einen Seite untergr\u00e4bst, dann hilfst du automatisch der anderen.<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Und h\u00e4ngt dann noch Manes Sperber, der Friedenspreistr\u00e4ger 1983, an, der gegen \u201edie falsche Moral der Pazifisten jener Zeit\u201c wetterte. Die wollten Deutschland und Europa trotz der sowjetischen Bedrohung abr\u00fcsten. Sperber:<\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p>Wer glaubt oder wer glauben machen will, dass ein waffenloses und kapitulierendes Europa f\u00fcr alle Zukunft des Friedens sicher sein kann, der irrt sich und f\u00fchrt andere in die Irre.<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n<p>Die, die Waffenstillstand und Verhandlungen fordern, sind \u2013 Applebaum \u2013 \u201eobjektiv prorussisch\u201c, die w\u00fcrden &#8211; logisch zu Ende gedacht &#8211; die Eroberung der Ukraine, ihre kulturelle Zerst\u00f6rung, die Errichtung von Konzentrationslagern und die Entf\u00fchrung von Kindern aus der Ukraine akzeptieren. Wer also Frieden und Verhandlungen fordert, meint noch lange nicht Frieden, sondern bedient das Narrativ der Autokraten und Kriegstreiber.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Die einzig wahre Alternative \u2013 eigentlich \u201ealternativlos\u201c hei\u00dft: K\u00e4mpfen, Waffen liefern, den Krieg gegen Russland gewinnen. Fehlte eigentlich nur noch \u2013 mit Gottes Hilfe. Auch die Kommentierung der Reden war am Ende klar. Es sei eine \u201eunbequeme\u201c Rede gewesen. Wer dieser Erz\u00e4hlung nicht folgt, der ist einfach bequem. So wie wir. Die Pazifisten. Ein echter R\u00fcckschritt in der ganzen Diskussion. Absolut schwarz\/wei\u00df. Die einen wissen, was richtig ist (Waffen, Waffen, Waffen) und sind unbequem, die anderen sind einfach ignorant und dumm und machen es sich sch\u00f6n in ihrer Komfortecke. Und sie sind schuld und machen sich schuldig. Wie immer schon.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-10872 alignright\" src=\"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC_0336.jpg\" alt=\"\" width=\"615\" height=\"410\" srcset=\"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC_0336.jpg 4608w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC_0336-768x512.jpg 768w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2017\/05\/DSC_0336-1024x683.jpg 1024w\" sizes=\"auto, (max-width: 615px) 100vw, 615px\" \/>Gemessen an der Theorie der Gewaltfreien Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg war und ist die Rede der Friedenspreistr\u00e4gerin wenig friedlich, eher durchsetzt mit kommunikativer Gewalt. Ich gestehe der US-Autorin einen positiven Punkt zu: Sie beschreibt die Unmenschlichkeit autorit\u00e4rer Strukturen im Osten \u2013 mit vielen Millionen Toten. Den Archipel Gulag hatte auch schon Alexander Solschenizyn 1973 beschrieben, auch von Friedensbewegten intensiv gelesen. F\u00fcr die Friedensbewegung gilt: Die Menschenrechte sind nicht nur nicht ver\u00e4u\u00dferbar, sondern gelten universell, sind unteilbar. Auch in dieser Hinsicht: Schon 2001, als Putin zum ersten Mal als Russischer Pr\u00e4sident nach Berlin kam, dort vielversprechende und weitreichende Angebote einer eurasischen Kooperation von Lissabon bis Wladiwostok vorlegte, die mit Standing Ovation im Deutschen Bundestag zu recht quittiert wurden, schon damals wiesen Friedensgruppen \u2013 so die Friedensinitiative Nottuln in einem Brief an ihre Bundestagsabgeordneten \u2013 darauf hin, dass dieser Mann ein Kriegsverbrecher ist. Die FI hatte jahrelang sich f\u00fcr die Kinder von Grosny engagiert, deren Stadt Putin in Schutt und Asche legen lie\u00df.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Dieses \u201eB\u00f6se\u201c in der Welt allerdings nur mit Gewalt und Krieg \u00fcberwinden zu k\u00f6nnen, das ist ein gro\u00dfer Irrtum. Die Geschichte zeigt, dass die nun schon Tausende von Jahren andauernde, immer wieder neue Geschichte der milit\u00e4rischen Abschreckung durch Aufr\u00fcstung immer wieder fehlschlug. Letztlich f\u00fchrte diese Strategie immer wieder zu Gewaltausbr\u00fcchen und furchtbaren Kriegen. Irgendein R\u00e4dchen scheint im Gehirn der Menschen ausgehakt zu sein: Immer wieder der neue Versuch und dann der Absturz &#8211; und alles wieder von vorne. Und warum das dann alles immer den Bach runtergeht, ist auch schnell ausgemacht: Die Pazifisten sind schuld.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Warum macht man sich nicht mal die M\u00fche, den Pazifisten zuzuh\u00f6ren, zu verstehen, was Pazifismus meint. Die Friedensinitiative Nottuln hat vor ein paar Jahren eine l\u00e4ngere Reihe dazu durchgef\u00fchrt. Wer mag, kann diese nachverfolgen (https:\/\/fi-nottuln.dfg-vk.de\/pazifimus\/) Aus dieser Veranstaltungsreihe ergeben sich folgende Erkenntnisse:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Pazifismus \u2013 das bedeutet:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<ul>\r\n<li>nicht Wegschauen, sondern engagiertes Eingreifen\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>die Erkenntnis, dass Gewalt und Kriegseins\u00e4tze und Milit\u00e4r nicht hilfreich und gemessen an ihren Zielen nicht erfolgreich waren und sind (\u201eViolence doesn\u00b4t work!\u201c)\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>die Ablehnung jeglicher Gewalt und Kriege \u2013 nicht ein\u00e4ugig, nicht situationsabh\u00e4ngig\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>die Konzeption und Weiterentwicklung gewaltfreier L\u00f6sungsstrategien\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>das Verhandeln mit dem \u00e4rgsten Feind, auch mit Verbrechern, mit sogenannten Terroristen\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>die Erkenntnis, dass es Ausnahmesituationen gibt \u2013 V\u00f6lkermord, Verbrechen\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>das Akzeptieren einer Internationalen Polizei unter dem Dach der UN\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>ein umfassender Politikbegriff, umfassendes Verantwortungsbewusstsein \u2013 dem Krieg nicht nur die Legimitation, sondern auch die Ursachen entziehen \u2013 Entwicklungspolitik, Klimaschutz, Gerechtigkeit, Fl\u00fcchtlingspolitik, usw.\r\n\r\n<\/li>\r\n<li>eine pers\u00f6nliche Entscheidung, eine individuelle Lebensphilosophie \u2013 Wir k\u00f6nnen nicht die Welt retten und ver\u00e4ndern, sondern nur uns selbst.\r\n\r\n<\/li>\r\n<\/ul>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Gut zu wissen, dass wir weiter in diesen Fragen auf eine positive Grundstimmung in der\u00a0Bev\u00f6lkerung der Bundesrepublik treffen. Wolfram Wette hat in seinem 2016 erschienen Buch\u00a0\u201eErnstfall Frieden\u201c umfangreich die Lehren aus der deutschen Geschichte seit 1914 untersucht\u00a0und dargestellt. Nach den Erfahrungen der beiden Weltkriege haben sich die Deutschen, so\u00a0Wette, vom \u201eSchwertglauben\u201c abgewendet, sind \u00fcberwiegend friedlich gesinnt und lehnen Krieg\u00a0und Militarismus ab. Hier gilt es anzukn\u00fcpfen, den Gegentendenzen gerade der letzten Jahre zu begegnen, aber auch diese pazifistische Grundstimmung aufzugreifen und Angebote aktiver\u00a0Friedensarbeit und \u2010politik zu machen. Und erst recht nach dem Krieg in der Ukraine ist ein\u00a0Umdenken in der Sicherheitspolitik dringend n\u00f6tig, muss Sicherheit noch einmal ganz neu\u00a0gedacht werden (www.sicherheitneudenken.de).<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Was Pazifismus hei\u00dft, brachte Eugen Drewermann in seinem 2002 erschienen Buch \u201eKrieg ist\u00a0Krankheit\u201c auf den Punkt:<\/p>\r\n<blockquote>\r\n<p>Der Pazifismus ist nicht die Utopie von Blau\u00e4ugigen und ewig Gestrigen, er war und ist die Antizipation der einzigen Form von Zukunft, die uns Menschen auf dieser Erde beschieden ist. Entweder wir lernen es, in Freiheit den Frieden wirklich zu wollen, oder wir werden uns die Notwendigkeiten des Stillhaltens, des Terrorfriedens, durch permanente \u00dcberwachung und durch das Diktat des jeweils M\u00e4chtigsten aufzwingen lassen m\u00fcssen\u2026 \u00a0Frieden ist in den komplexen Strukturen des Zusammenlebens die Basisvoraussetzung des \u00dcberlebens.<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Zur\u00fcck in die Paulskirche: Alle klatschten \u2013 Standing Ovation \u2013 von Strack-Zimmermann (FDP) bis Claudia Roth (Gr\u00fcne)\u00a0und Mike Josef (Frankfurter OB, SPD). Wo war eigentlich die Merz-Opposition?\u00a0Keiner blieb sitzen.\u00a0Wir werden uns weiter intensiv mit diesem Krieg auseinandersetzen. Werden Gespr\u00e4che mit\u00a0allen Leuten suchen. H\u00f6ren auch, was hohe Milit\u00e4rs in Deutschland und den USA sagen, was\u00a0Politiker sagen, die \u2013 wie G\u00fcnter Verheugen als langj\u00e4hriger EU-Kommissar \u2013 wichtige\u00a0Erfahrungen im Umgang mit Russland und dem Osten gemacht haben, die hilfreich beim\u00a0Suchen nach L\u00f6sungen sein k\u00f6nnen. Werden uns weiter auf den Weg machen, diesen Krieg zu\u00a0verstehen \u2013 ohne einverstanden zu sein, nach L\u00f6sungen f\u00fcr dieses Gemetzel Ausschau halten.\u00a0Und uns nicht damit hintun, dass es keine Alternativen zu Aufr\u00fcstung, Abschreckung und\u00a0Gewalt gibt. Und wir intervenieren, greifen humanit\u00e4r ein, helfen den Menschen in der Ukraine\u00a0und denjenigen, die nach Deutschland flohen, wo es nur geht. Auch den vielen Deserteuren. Sie,\u00a0die sich an diesen brutalen K\u00e4mpfen in den Sch\u00fctzengr\u00e4ben nicht beteiligen wollen, sollen in\u00a0Deutschland Schutz und Heimat finden \u2013 aus der Ukraine, aus Russland, aus Belarus.\u00a0<\/p>\r\n<p>Und dann wird irgendwann der Krieg zu Ende sein \u2013 wie immer und in allen Kriegen, wenn fast\u00a0alles zerst\u00f6rt ist, wenn fast alle jungen M\u00e4nner verblutet und umgekommen sind \u2013 dann setzen sich die Herrschaften aus Politik und die mit Orden hoch dekorierten Gener\u00e4le an den gro\u00dfen\u00a0Tisch und verhandeln, fangen da wieder an, wo sie vor dem Krieg aufgeh\u00f6rt haben. Und finden\u00a0pl\u00f6tzlich L\u00f6sungen. Nur dass Hunderttausende davon nichts mehr haben. Sie wurden \u201ebefreit\u201c\u00a0\u2013 befreit von ihrem Leben. Nur dass die H\u00e4user und die Infrastruktur der Menschen dann fast\u00a0komplett zerst\u00f6rt sind \u2013 der Rest ist minen- und\/oder radioaktiv verseucht.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Und Anne Applebaum kann sich weiter selbst so einen Verhandlungsfrieden nicht vorstellen.\u00a0F\u00fcr sie gilt nur eins: Der Sieg muss her. Russland muss besiegt werden.\u00a0Dass Russland als Atommacht m\u00f6glicherweise atomare Waffen einsetzt, davon ist nicht die\u00a0Rede. Wir lassen uns doch nicht einsch\u00fcchtern.\u00a0Aber: Die Drohungen werden sch\u00e4rfer \u2013 mit der \u00c4nderung der russischen atomaren\u00a0Einsatzkriterien. Und w\u00e4hrend dessen \u00fcbt die Nato schon mal den Atomkrieg \u2013 zurzeit im\u00a0Man\u00f6ver in Europa und auch \u00fcber der Ostsee &#8211; Steadfast Noon. Die Bundeswehr ist mit dabei.\u00a0Das sind nach Applebaum die Lehren aus dem vergangenen Jahrhundert. Lehren, Ihr Deutsche nicht gerne h\u00f6rt, sagt sie. Spricht und l\u00e4chelt ins Publikum (\u201eDas werdet Ihr noch lernen.\u201c)\u00a0<\/p>\r\n<p>Im Sinne von G\u00fcnter Kunert:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<blockquote>\r\n<p>\u00dcber einige Davongekommene (German)<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Als der Mensch<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Unter den Tr\u00fcmmern<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>seines<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>bombardierten Hauses<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<p>hervorgezogen wurde,<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>sch\u00fcttelte er sich<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>und sagte:<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Nie wieder!<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Jedenfalls nicht gleich.<\/p>\r\n<\/blockquote>\r\n\r\n\r\n\r\n<p>Soweit die diesj\u00e4hrige Friedenspreisverleihung in Frankfurt. Alles ist m\u00f6glich. Der Sonntagmorgen ist zu Ende. Muss man gesehen haben \u2013 jetzt in der Mediathek.<\/p>\r\n\r\n\r\n\r\n\r\n<hr \/>\r\n<p><em>Robert H\u00fclsbusch, Nottuln, 21.10.2024<\/em><\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Eine pers\u00f6nliche Bemerkung zur Friedenspreisverleihung des Deutschen Buchhandels 2024 Von Robert H\u00fclsbusch. Frankfurt, den 20.10.2024 \u2013 morgens in der Paulskirche. Alle Honoratioren haben sich versammelt. 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