{"id":19316,"date":"2025-08-31T21:58:53","date_gmt":"2025-08-31T19:58:53","guid":{"rendered":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=19316"},"modified":"2025-09-01T10:55:47","modified_gmt":"2025-09-01T08:55:47","slug":"antikriegstag-friedensparade-in-koeln-augenzeugen-schildern-polizeigewalt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=19316","title":{"rendered":"Antikriegstag\/Friedensparade in K\u00f6ln: Augenzeugen schildern Polizeigewalt"},"content":{"rendered":"<p>Am Samstag wurde der friedliche Protest gegen Aufr\u00fcstung und die Wiedereinf\u00fchrung des Wehrdienstes massiv durch Polizeigewalt behindert. Der Beginn des Demonstrationszugs wurde von der Polizei wiederholt verz\u00f6gert. Auch nach dem Start wurde der Aufzug bereits nach wenigen hundert Metern wegen angeblicher Verst\u00f6\u00dfe erneut gestoppt. Anschlie\u00dfend setzte er sich in Richtung Rhein in Bewegung. Dort z\u00fcndeten einige Demonstrierende Pyrotechnik, woraufhin es zu Rangeleien kam. Dies diente offenbar als willkommener Anlass, um in der Mechthildisstra\u00dfe Teile der Demonstrierenden ohne erkennbaren Grund mit Schlagst\u00f6cken und Pfefferspray anzugreifen und anschlie\u00dfend unter massiver Gewaltanwendung einzukesseln.<\/p>\n<p>Die Eingekesselten wurden bis zu elf Stunden festgehalten. Die medizinische Versorgung von Verletzten wurde behindert, zudem standen nur unzureichend Wasser und sanit\u00e4re Einrichtungen zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Warum diese Polizeigewalt? Widerstand und Protest gegen Aufr\u00fcstung und Wehrdienst st\u00f6ren das Ziel der \u201eKriegst\u00fcchtigkeit\u201c. Ein kriegst\u00fcchtiges Land protestiert nicht \u2013 es gehorcht. Freiheit und Krieg schlie\u00dfen sich aus.<\/p>\n<p>Schon im Vorfeld war das erfolgreiche Camp Rheinmetall Entwaffnen der Polizei ein Dorn im Auge. Das angestrebte Verbot wurde vom Gericht aufgehoben. Durch Workshops und inspirierende Aktionen gegen die Militarisierung war das Camp zu erfolgreich, um ignoriert zu werden.<\/p>\n<p>Die Polizeigewalt am Samstag sollte provozieren und das Camp in der \u00d6ffentlichkeit als gewaltt\u00e4tig brandmarken. Wir dokumentieren hier Augenzeugenberichte, die klarstellen: Die Gewalt ging von der Polizei aus.<\/p>\n<p>Die DFG-VK K\u00f6ln protestiert entschieden gegen den gewaltsamen Angriff der Polizei auf die Friedensparade und die Demonstration zum Antikriegstag. Wir fordern eine l\u00fcckenlose Aufkl\u00e4rung dar\u00fcber, wer f\u00fcr diesen massiven Angriff auf das Grundrecht der Versammlungsfreiheit verantwortlich ist.<\/p>\n<h3>Bericht vom Angela Stenzel, Dr. Martin Stenzel<\/h3>\n<div id=\"attachment_19317\" style=\"width: 410px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-19317\" class=\"wp-image-19317\" src=\"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kdv-beratung-500x500.jpg\" alt=\"Polizei bei der Friedensparade am 30.8.2025 in K\u00f6ln\" width=\"400\" height=\"533\" srcset=\"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kdv-beratung-150x200.jpg 150w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kdv-beratung-768x1024.jpg 768w, https:\/\/www.friedenkoeln.de\/wp-content\/uploads\/2025\/08\/kdv-beratung.jpg 960w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><p id=\"caption-attachment-19317\" class=\"wp-caption-text\">Polizei bei der Friedensparade am 30.8.2025 in K\u00f6ln<\/p><\/div>\n<p>Am 30. August 2025 waren meine Frau und ich Teil des Demonstrationszuges &#8222;Antikriegstag&#8220; in K\u00f6ln.<\/p>\n<p>Dieser startete vom Heumarkt und f\u00fchrte unter anderem \u00fcber den Holzmarkt. Der Demozug wurde von Seiten der Polizei wiederholt, teils f\u00fcr bis zu 20 Minuten festgesetzt. Es kam zu einer erheblichen Verz\u00f6gerung der Veranstaltung.<\/p>\n<p>In der Mechtildisstra\u00dfe, wurde der Zug von Seiten der Polizei dann komplett gestoppt. Es erfolgte zun\u00e4chst eine Abriegelung in Richtung &#8222;Im Sionsstal&#8220; wie auch zum &#8222;Im Weichserhof&#8220;, danach auch zur anderen Seite &#8222;Holzmarkt\/Bayenstra\u00dfe&#8220;.<\/p>\n<p>In der Mechtildisstra\u00dfe demonstrierten neben Mitgliedern der Gruppe &#8222;Rheinmetall entwaffnen&#8220;, und der Freien Deutschen Jugend, auch andere progressive Gruppen aus der Friedensbewegung, zum Beispiel meine Person, Teil der DFG-VK (Deutsche Friedensgesellschaft &#8211; Verband der Kriegsdienstverweiger.Innen) K\u00f6ln und der Regionalgruppe K\u00f6ln der IPPNW (Internationale \u00c4rzt.Innen f\u00fcr die Verh\u00fctung des Atomkriegs). Aus pers\u00f6nlichen Gespr\u00e4chen wurde ersichtlich, dass auch andere Zivilpersonen, nicht organisiert, sich am Demonstrationszug in der Mechtildisstra\u00dfe beteiligten.<\/p>\n<p>\u00dcber die Zeit wurde die Polizeipr\u00e4senz in der Mechtildisstra\u00dfe verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Korrekt ist, dass die Polizei das Verteilen von Wasser an die Teilnehmer.Innen zugelassen hat. Allerdings hat sie sich nicht aktiv an der Wasserverteilung beteiligt bzw. Verantwortung f\u00fcr das Vorhandensein von Wasser getragen &#8211; die Polizei hat die Verteilung von Wasser an die Demonstrierenden lediglich geduldet.<\/p>\n<p>Korrekt ist auch, dass Sanit\u00e4ter.Innen im Einsatz waren.<\/p>\n<p>Nicht korrekt ist, dass es sanit\u00e4re mobile Einrichtungen gab. Ich selber war Teil einer Sichtschutzmauer (durch meine eigene Person), so dass Teilnehmerinnen &#8211; gesch\u00fctzt vor Voyeurismus &#8211; urinieren konnten. Es gab ein anderes Provisorium f\u00fcr die m\u00e4nnlichen Personen, die hinter einer Alufolienw\u00e4rmedecke in die H\u00e4userecke urinieren konnten.<\/p>\n<p>Besonders kritisch ist allerdings anzumerken, dass ein Verlassen der Mechtildisstra\u00dfe um 20.37 Uhr ohne Vorkommnisse f\u00fcr meine Frau und mich nicht m\u00f6glich war.<\/p>\n<p>Es wurde zwar von Seiten der Polizei dazu aufgerufen, die Stra\u00dfe zu verlassen, allerdings hat uns eine Person der Polizei auf Seite Holzmarkt\/Bayenstra\u00dfe durch physische Pr\u00e4senz daran gehindert &#8211; mit den Worten &#8222;sie habe keine Entscheidungsgewalt, es m\u00fcsse gewartet werden&#8220;. Das folgt keiner Logik. Wenn die Personen aus eigenen St\u00fccken den Versammlungsort verlassen m\u00f6chten, dann muss das auch m\u00f6glich sein.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Versammlungsteilnehmer.Innen direkt auf der Stra\u00dfe (nicht B\u00fcrgersteig) war es \u00fcberhaupt nicht m\u00f6glich, die Mechtildisstra\u00dfe noch zu verlassen, sie waren &#8222;eingekesselt&#8220; (Verletzung Artikel 1 Grundgesetz).<\/p>\n<p>Nicht zuletzt darf erw\u00e4hnt werden, dass meine Frau einer weiteren Demonstrationsteilnehmerin beistehen wollte (diese durch die Polizei bedr\u00e4ngt), meine Frau allerdings nach verbaler Auseinandersetzung von einem Polizeibeamten hart, in beide Oberarme gekniffen, und abgedr\u00e4ngt wurde. Von Seiten der Polizei wurde somit auf physische Gewalt zur\u00fcckgegriffen, das wird von unserer Seite aus zutiefst verurteilt. In unserem unmittelbaren Umfeld erlebten wir zu keinem Zeitpunkt physische Gewalt der Demonstrierenden gegen\u00fcber Polizeibeamt.Innen.<\/p>\n<p>Nicht zuletzt als Arzt darf ich Ihnen mitteilen, dass ich gestern bei den Demonstrierenden in viele verunsicherte, ver\u00e4ngstigte und verzweifelte Gesichter gesehen habe. Teilnehmer.Innen sind teilweise kollabiert. Eine psychotherapeutische Betreuung gab es f\u00fcr diese Teilnehmer.Innen vor Ort ganz sicher nicht, auch das verurteilen wir zutiefst!<\/p>\n<p>Ich selbst sollte eine Rede auf dem Chlodwigplatz mit dem Thema &#8222;Verh\u00e4ltnis von medizinischer Gesundheits- und Krankenversorgung und Milit\u00e4r unter Ber\u00fccksichtigung der Entwicklungen des letzten Jahres&#8220; halten. Durch das Festsetzen durch die Polizeimitarbeiter.Innen war es mir nicht m\u00f6glich, meinen aktiven Beitrag zum Antikriegstag zu leisten. Ich konnte mein Demonstrationsrecht am Chlodwigplatz nicht wahrnehmen (Verletzung Artikel 8 Grundgesetz).<\/p>\n<h3>Video belegt Angriff der Polizei<\/h3>\n<p>Ein Anwohner filmte aus seiner Wohnung<\/p>\n<p><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube.com\/embed\/fwa0HEHZ9t0?si=H4lCSYlV3_G6W3Ei\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\"><\/iframe><\/p>\n<h3>Hildegard Achilles berichtet:<\/h3>\n<p>Wir wurden wir erst mal ca 20 bis 30 Minuten wegen angeblicher Verst\u00f6\u00dfe gestoppt. Dann ging es weiter zum Rhein, da haben einige Demonstranten Pyrotechnik gez\u00fcndet. Nach kurzem Stopp ging es dann weiter und in der sehr engen Mechthildisstra\u00dfe wurden dann die Leute eingekesselt. Das geschah wenige Meter hinter uns (Thespina, Harald, Birgit und ich). Wir haben vorher keine Gewalt von anderen Demonstranten bemerkt. Die Polizei hat sich v\u00f6llig unvermittelt in die Demo gekn\u00fcppelt. Sanit\u00e4re Anlagen gab es so lange ich da war ( bis ca 8:45) gar nicht, Wasser wurde nur von anderen Demonstranten aus einem Supermarkt in der Severinstra\u00dfe herbeigeschafft. Au\u00dferdem gab es Wasser von Anwohnern.<\/p>\n<h3>Harald Fuchs schildert:<\/h3>\n<p>Wie in den Jahren zuvor auch, wurde zu Beginn der Demonstration eine Auftaktkundgebung mit Redebeitr\u00e4gen und Musik zur Thematik der Erinnerung an den Beginn des 2. Weltkrieges durchgef\u00fchrt. Der Start des Demonstrationszuges wurde aber dann geraume Zeit von der Polizei unter fadenscheinigen Vorw\u00e4nden gestoppt. Die Demonstrantinnen wurden von einem Polizeilautsprecher beschallt, und es wurde mitgeteilt, es w\u00fcrden Eisenstangen im Demonstrationszug mitgef\u00fchrt. Ich konnte aber nirgends im Demonstrationszug Eisenstangen sehen, nur Plastik und Holz. Angesprochene Polizisten konnten auch die Frage nicht beantworten, wo denn die angeblichen Eisenstangen seien. Unter \u00e4hnlich fadenscheinigen Vorw\u00e4nden hat die Polizei immer wieder den Demonstrationszug gestoppt und dann schlie\u00dflich dauerhaft an der Ecke An St. Katharinen\/Achterstr. festgesetzt. Dort griff die vermummte Polizei dann einzelne Demonstranten heraus, aus f\u00fcr mich undurchsichtigen Gr\u00fcnden. Einen Versto\u00df, z. B. gegen das Vermummungsverbot, habe ich nicht gesehen, wohingegen die Polizisten vermummt und in martialischem Aufzug auftraten. Ich habe sehr deutlich gesehen, wie ein einzelner Polizist einen einzelnen Demonstranten aus der Demonstration unter Gewaltanwendung herauszog, an eine Wand dr\u00fcckte und sehr aggressiv \u00fcbel behandelte. Der festgesetzte Demonstrant wurde dann von anderen Demonstranten gegriffen und erfolgreich von dem Polizisten weggezogen. Der einzelne Polizist wurde aber von den zahlreichen ihn umgebenden Demonstranten nicht direkt angegriffen und konnte sich unverletzt zur Gruppe der Polizisten zur\u00fcckziehen. Unerfreulich und \u00fcberfl\u00fcssig fand ich, dass nach l\u00e4ngerer Blockade der Demo durch die Polizei von einem der Lautsprecherwagen Bengalos mit farbigem Rauch gez\u00fcndet wurden. Es kam zwar dadurch keine Person zu Schaden, aber der Eindruck einer Friedensdemonstration wurde deutlich gest\u00f6rt, und es wurden Bilder geliefert, die in der Propaganda der Kriegsert\u00fcchtiger als n\u00fctzlicher Beleg f\u00fcr eine unfriedliche Demonstration benutzt werden k\u00f6nnen. Ich habe vorher in \u00fcber 50 Jahren politischer Friedensarbeit nie erlebt, dass in einer Friedensdemonstration Bengalos gez\u00fcndet wurden. Das kenne ich eher von Fu\u00dfballfans. Man muss aber sagen, dass die Polizei sehr viel getan hat, die Demonstranten zu provozieren, und trotzdem habe ich keinerlei Angriffe auf Polizisten von Seiten der Demonstrantinnen beobachtet.<\/p>\n<p>Etwa 10 Minuten, nachdem die Bengalos gez\u00fcndet worden waren, bin ich mit meiner behinderten Frau von der Demonstration weggegangen und zum Chlodwigplatz gelaufen. Leider fand die Abschlusskundgebung dort nicht wie geplant statt, obwohl dort eine B\u00fchne und Musikanlage aufgebaut waren. Es fand ein improvisiertes Programm statt, aber das mit viel M\u00fche vorbereitete Programm konnte nicht stattfinden, weil Redner und K\u00fcnstler solidarisch mit den inzwischen von der Polizei eingekesselten Demonstrant*innen vor Ort blieben. Z. B. war ich als einziger S\u00e4nger unseres Chores am Chlodwigplatz, w\u00e4hrend die anderen Chormitglieder beim Polizeikessel geblieben waren.<\/p>\n<p>Auch bedauerlich ist es, dass in der Berichterstattung teilweise unterschlagen wird, dass die Demonstration eine gemeinsame Aktion des K\u00f6lner Friedensforums und des Camps \u201eRheinmetall entwaffnen\u201c war und der Anlass \u201eJahrestag des Beginns des 2. Weltkrieges\u201c ausgeblendet bleibt.<\/p>\n<h3>Hier noch ein Link zu einem weiteren Augenzeugenbericht:<\/h3>\n<p><a href=\"https:\/\/nachdenken-in-koeln.de\/friedensdemonstranten-niederknueppeln#more-2788\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">nachdenken-in-koeln.de\/friedensdemonstranten-niederknueppeln<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am Samstag wurde der friedliche Protest gegen Aufr\u00fcstung und die Wiedereinf\u00fchrung des Wehrdienstes massiv durch Polizeigewalt behindert. 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