{"id":8292,"date":"2015-04-15T21:23:25","date_gmt":"2015-04-15T19:23:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=8292"},"modified":"2015-04-15T22:05:50","modified_gmt":"2015-04-15T20:05:50","slug":"kritische-anmerkungen-zum-umgang-der-dfg-vk-mit-dem-friedenswinter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/?p=8292","title":{"rendered":"Kritische Anmerkungen zum Umgang der DFG-VK mit dem \u201eFriedenswinter\u201c"},"content":{"rendered":"<p><em>Dieser Beitrag wird in der &#8222;Zivilcourage&#8220; 2\/2015 erscheinen.<\/em><\/p>\n<p><strong>Von Harald Fuchs<\/strong><br \/>\n1.<br \/>\nDer DFG-VK-BundesssprecherInnen-<br \/>\nkreis hat seine Mitarbeit im \u201eFriedens-<br \/>\nwinter\u201c beendet. Leider wurde mit dieser<br \/>\nEntscheidung nicht der wenig sp\u00e4ter statt-<br \/>\nfindende Bundesausausschuss abgewar-<br \/>\ntet. Monty Sch\u00e4del, Politischer Gesch\u00e4fts-<br \/>\nf\u00fchrer der DFG-VK, hat den Ausstieg u. a.<br \/>\nin einem Interview mit der \u201eTaz\u201c und in<br \/>\neinem Artikel in der \u201eZeitung gegen den<br \/>\nKrieg\u201c mit der \u00dcberschrift \u201eDer Winter ist<br \/>\nzu Ende!\u201c begr\u00fcndet. Er spricht von \u201ebe-<br \/>\ntr\u00e4chtlichem Schaden\u201c f\u00fcr die Friedensbe-<br \/>\nwegung.<br \/>\n2.<br \/>\nDie von Monty Sch\u00e4del vorgetragene<br \/>\nKritik l\u00e4sst zwei Differenzierungen<br \/>\nvermissen, die f\u00fcr eine produktive und<br \/>\nweiterf\u00fchrende Diskussion der entstande-<br \/>\nnen Fragen grundlegend sind.<br \/>\na) Die \u201eMontagsmahnwachen f\u00fcr den Frie-<br \/>\nden\u201c waren und sind eine heterogene und<br \/>\nsich \u00f6rtlich sehr verschieden darstellende<br \/>\nBewegung. Ihre Teilnehmer waren\/sind<br \/>\n\u00fcberwiegend W\u00e4hler der Linkspartei,<br \/>\nSPD und Gr\u00fcnen, aber es gab\/gibt auch<br \/>\neine Minderheit von f\u00fcr rechtsextreme<br \/>\nAuffassungen offenen oder auch in rechts-<br \/>\nextremen Gruppierungen organisierten<br \/>\nTeilnehmern, die bei den Mahnwachen<br \/>\nihre politischen Ziele verfolgen. Deshalb<br \/>\nkonnte es nie eine Zusammenarbeit mit<br \/>\nden Friedensmahnwachen geben. Dies<br \/>\nhinderte Gegner der Friedensbewegung<br \/>\naber nicht daran, eben eine solche Zusam-<br \/>\nmenarbeit immer wieder zu behaupten<br \/>\nund diese Behauptung zur herrschenden<br \/>\nSicht auf die Dinge zu machen. Es n\u00fctzt<br \/>\nder Friedensbewegung nicht, sondern<br \/>\nschadet ihr, diese falsche herrschende<br \/>\nSicht zu bekr\u00e4ftigen, anstatt ihr zu wider-<br \/>\nsprechen. Die Selbstinszenierung einiger<br \/>\nbundesweit auftretender AktivistInnen als<br \/>\ndie Mahnwachen einfach f\u00fcr bare M\u00fcnze<br \/>\nzu nehmen ist entweder Mangel an kriti-<br \/>\nscher Analyse oder erfolgt in manipulati-<br \/>\nver Absicht.<br \/>\nb) Der \u201eFriedenswinter\u201c war nie die Zu-<br \/>\nsammenarbeit zwischen den Friedens-<br \/>\nmahnwachen und der traditionellen Frie-<br \/>\ndensbewegung, wie es in der undifferen-<br \/>\nzierten Darstellung von Monty Sch\u00e4del er-<br \/>\nscheint. In Wirklichkeit sa\u00df der \u201eFriedens-<br \/>\nwinter\u201c ziemlich schnell zwischen den<br \/>\nSt\u00fchlen, und es haben sich nur Teile der<br \/>\nFriedensmahnwachen und Teile der Frie-<br \/>\n8<br \/>\ndensbewegung beteiligt. Dies ist schon<br \/>\ndurch die geringen Teilnehmerzahlen der<br \/>\nDemonstrationen am 13. Dezember 2014<br \/>\nbelegt.<br \/>\n\u201eFriedenswinter\u201c und \u201eMontagsmahn-<br \/>\nwachen\u201c undifferenziert in einen Topf zu<br \/>\nwerfen hei\u00dft, nur der herrschenden Mei-<br \/>\nnung hinterherzurennen, anstatt zur Kl\u00e4-<br \/>\nrung der Lage beizutragen.<br \/>\n3.<br \/>\nDer Aufruf zum \u201eFriedenswinter\u201c<br \/>\nlie\u00df keine Spielr\u00e4ume f\u00fcr rechte<br \/>\nQuerfront-Strategien, Faschismus, Rassis-<br \/>\nmus oder sonstige gruppenbezogene Men-<br \/>\nschenfeindlichkeit. Auf der Homepage<br \/>\ndes \u201eFriedenswinters\u201c (<a href=\"http:\/\/friedens-%20winter.de\/aufruf\/\">http:\/\/friedens-<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/friedens-%20winter.de\/aufruf\/\">winter.de\/aufruf\/<\/a>) hei\u00dft es zum Selbst-<br \/>\nverst\u00e4ndnis: \u201eUnsere Demonstration ist an-<br \/>\nti-faschistisch; ohne Wenn und Aber. Wir<br \/>\nstehen in der Tradition des Schwurs von<br \/>\nBuchenwald: Nie wieder Faschismus, nie<br \/>\nwieder Krieg. Wir lehnen jede Form des<br \/>\nRechtsradikalismus ab, wir arbeiten mit<br \/>\nRechtsradikalen nicht zusammen.\u201c<br \/>\nIm Beschluss der Aktionskonferenz des<br \/>\nFriedenswinters am 14. M\u00e4rz in Frankfurt<br \/>\nam Main hei\u00dft es zu den weiteren geplan-<br \/>\nten und zu entwickelnden Aktionen: \u201eDa-<br \/>\nbei ist der Antifaschismus unsere unum-<br \/>\nst\u00f6\u00dfliche Grundlage, weil ohne diesen<br \/>\neine friedliche Welt nicht denkbar ist.\u201c<br \/>\nDie Kundgebungsrede von Eugen Drewermann bei der<br \/>\nBerliner Demonstration des \u201eFriedenswin-<br \/>\nters\u201c im Dezember 2014 (<a href=\"http:\/\/www.youtube.%20com\/watch?v=yn1hQhWEReE\">www.youtube.<\/a><br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.youtube.%20com\/watch?v=yn1hQhWEReE\">com\/watch?v=yn1hQhWEReE<\/a>) ist es nach<br \/>\nwie vor wert, von einer gr\u00f6\u00dferen \u00d6ffent-<br \/>\nlichkeit zur Kenntnis genommen zu wer-<br \/>\nden, als es bisher geschehen ist. Ich kann<br \/>\nauch in dieser Rede keine Anschlussf\u00e4hig-<br \/>\nkeit an rechte politische Strategien erken-<br \/>\nnen.<br \/>\nDie eigene Erfahrung der gleichzeiti-<br \/>\ngen Demonstration in Bochum lie\u00df eben-<br \/>\nfalls keine Hinweise auf Unterwanderung<br \/>\ndieser Aktion von Rechtsextremen erken-<br \/>\nnen.<br \/>\nEs ist auch nicht plausibel, dass ausge-<br \/>\nrechnet die im Rahmen des \u201eFriedenswin-<br \/>\nters\u201c geplanten Aktionen zum 70. Jahres-<br \/>\ntag der Befreiung vom Faschismus am 8.<br \/>\nMai rechtsextremen Querfrontlern das<br \/>\nideale Einfallstor f\u00fcr ihr politisches Trei-<br \/>\nben h\u00e4tte bieten k\u00f6nnen.<br \/>\n4.<br \/>\nDie undifferenzierte Negativbewer-<br \/>\ntung der Montagsmahnwachen ver-<br \/>\nsperrt den Weg, neu politisierte Men-<br \/>\nschen f\u00fcr unsere Positionen zu gewinnen.<br \/>\nSie versperrt auch den Weg, Aktionsideen<br \/>\nwie \u201eoffenes Mikrofon\u201c und \u201eMahnwache\u201c<br \/>\nim Hinblick auf ihr Potenzial f\u00fcr die Frie-<br \/>\ndensbewegung unvoreingenommen zu<br \/>\ndiskutieren. Es stellt sich auch die Frage,<br \/>\nwelcher Schaden dem Ansehen der DFG-<br \/>\nVK durch das Vorgehen von Monty Sch\u00e4-<br \/>\ndel und des BundessprecherInnenkreises<br \/>\nentstanden ist und welcher Schaden ent-<br \/>\nstanden w\u00e4re, h\u00e4tte es den \u201eFriedenswin-<br \/>\nter\u201c nicht gegeben. M\u00f6glicherweise w\u00e4-<br \/>\nren die Entwicklungen bei den Friedens-<br \/>\nmahnwachen ohne den \u201eFriedenswinter\u201c<br \/>\nin eine schlimmere Richtung gelaufen, als<br \/>\nes so tats\u00e4chlich der Fall ist.<br \/>\n5.<br \/>\nWer sich aus allen Bewegungen zu-<br \/>\nr\u00fcckzieht, in denen auch Rechts-<br \/>\nextreme auftauchen, anstatt sich offen-<br \/>\nsiv mit rechtsextremen Positionen ausei-<br \/>\nnander zu setzen, isoliert sich selbst und<br \/>\n\u00fcberl\u00e4sst rechtsextremen Positionen das<br \/>\nFeld. Es geht darum, rechtsextremes Den-<br \/>\nken in den K\u00f6pfen und nicht Menschen zu<br \/>\nbek\u00e4mpfen. JedeR kann dazu lernen und<br \/>\nsollte nicht auf unausgegorene Meinungs-<br \/>\n\u00e4u\u00dferungen festgenagelt und in Schubk\u00e4s-<br \/>\nten einsortiert werden.<br \/>\n6.<br \/>\nDer Friedenswinter ist aufgrund sei-<br \/>\nner geringen Beteiligung geschei-<br \/>\ntert. Mit den tats\u00e4chlich erreichten Teil-<br \/>\nnehmerzahlen kann man keinen wirksa-<br \/>\nmen politischen Druck f\u00fcr die aufgestell-<br \/>\nten Forderungen erzielen. Dieser n\u00f6tige<br \/>\npolitische Druck kann von niemandem<br \/>\nim Hau-Ruck-Verfahren herbeigezaubert<br \/>\nwerden. Im R\u00fcckblick (hinterher ist man<br \/>\nimmer schlauer) erscheinen die Aktionen<br \/>\ndes Friedenswinters als ein Schnellschuss,<br \/>\nder die M\u00f6glichkeiten der Friedensbewe-<br \/>\ngung \u00fcberfordert und sich nicht genug<br \/>\nZeit f\u00fcr die n\u00f6tigen internen Diskussions-<br \/>\nprozesse genommen hat. Die Frankfurter<br \/>\nAktionskonferenz im M\u00e4rz scheint dieses<br \/>\nScheitern nicht hinreichend zu Kenntnis<br \/>\ngenommen zu haben. Es war Zeit, die ge-<br \/>\nscheiterte Aktion zu diesem Zeitpunkt zu<br \/>\nbeenden.<br \/>\nAktionen zum 70. Jahrestag der Befrei-<br \/>\nung vom Faschismus und Zusammenar-<br \/>\nNr. 2 \u2013 Mai\/Juni 2015Titel<br \/>\nbeit zwischen verschiedenen politischen<br \/>\nFriedenskr\u00e4ften je nach \u00f6rtlichen Gege-<br \/>\nbenheiten wird es mit und ohne den \u201eFrie-<br \/>\ndenswinter\u201c geben.<br \/>\nMeine Kritik richtet sich nicht gegen<br \/>\ndas Pl\u00e4doyer f\u00fcr ein Ende des \u201eFriedens-<br \/>\nwinters\u201c, sondern gegen die falsche Be-<br \/>\ngr\u00fcndung dieses Endes.<br \/>\n7.<br \/>\nDie Alternative zum \u201eFriedenswinter\u201c<br \/>\nw\u00e4re schlichtes Nichtstun gewesen.<br \/>\nWas der \u201eFriedenswinter\u201c in welchen K\u00f6p-<br \/>\nfen mit welchen l\u00e4ngerfristigen Auswir-<br \/>\nkungen bewirkt hat, wird sich erst noch<br \/>\nzeigen. Die positiven und negativen Wir-<br \/>\nkungen des \u201eFriedenswinters\u201c wird man<br \/>\ndeshalb erst in gr\u00f6\u00dferem zeitlichen Ab-<br \/>\nstand begr\u00fcndet bewerten k\u00f6nnen. Eine<br \/>\nselbstkritische Analyse der Mobilisie-<br \/>\nrungsschw\u00e4che der Friedensbewegung<br \/>\nsteht aus.<br \/>\n8.<br \/>\nIn der Reaktion auf die von Mon-<br \/>\nty Sch\u00e4del ge\u00e4u\u00dferte Kritik an den<br \/>\nMontagsmahnwachen kam es zu Ausf\u00e4llen<br \/>\nvon Ken Jebsen mit nicht belegbaren Be-<br \/>\nhauptungen und pers\u00f6nlichen Angriffen<br \/>\nin seiner Rede bei der Berliner Montags-<br \/>\nmahnwache am 16. M\u00e4rz. Die Grenzen ei-<br \/>\nner produktiven Auseinandersetzung wur-<br \/>\nden hier gesprengt, was zu einem Solidari-<br \/>\nsierungseffekt mit Monty Sch\u00e4del gef\u00fchrt<br \/>\nhat.<br \/>\nDie Friedensbewegung kann nur dann<br \/>\ngesellschaftliche Ausstrahlungskraft ge-<br \/>\nwinnen, wenn Grundlagen f\u00fcr einen so-<br \/>\nlidarischen Streit der Meinungen gefun-<br \/>\nden werden. Hierbei kann auch die In-<br \/>\nanspruchnahme externer Mediation hilf-<br \/>\nNr. 2 \u2013 Mai\/Juni 2015<br \/>\nreich sein. Manchmal hilft auch nur Dis-<br \/>\ntanz.<br \/>\nPers\u00f6nliche Feinde sehe ich weder<br \/>\nbei f\u00fchrenden US-, deutschen oder russi-<br \/>\nschen Milit\u00e4rs, auch nicht bei Konzernbos-<br \/>\nsen oder f\u00fchrenden Politikern. Erst recht<br \/>\nnicht bei Ken Jebsen oder Monty Sch\u00e4-<br \/>\ndel, die ich nicht pers\u00f6nlich bzw. nur sehr<br \/>\noberfl\u00e4chlich kenne. Ich weigere mich,<br \/>\nein Feind zu sein.<br \/>\n9.<br \/>\nMit autorit\u00e4rem Auftreten und ober-<br \/>\nlehrerhafter Besserwisserei gewinnt<br \/>\nman keine Freunde.<br \/>\n10.<br \/>\nDie Montagsmahnwache f\u00fcr den<br \/>\nFrieden in K\u00f6ln hat sich konstruk-<br \/>\ntiv und in Abgrenzung von der bundeswei-<br \/>\nten Mahnwachenbewegung weiterentwi-<br \/>\nckelt (<a href=\"http:\/\/www.wirfuerdenfrieden.de\/\">www.wirfuerdenfrieden.de\/<\/a>). Ich<br \/>\nwerde mich weiterhin f\u00fcr konstruktives<br \/>\nZusammenwirken unserer DFG-VK-Grup-<br \/>\npe K\u00f6ln mit \u201eWir f\u00fcr den Frieden \u2013 K\u00f6ln\u201c<br \/>\neinsetzen.<br \/>\n<em>Harald Fuchs ist langj\u00e4hriges DFG-VK-<\/em><br \/>\n<em>Mitglied und aktiv in der Gruppe K\u00f6ln.<\/em><br \/>\n<em>9<\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dieser Beitrag wird in der &#8222;Zivilcourage&#8220; 2\/2015 erscheinen. Von Harald Fuchs 1. Der DFG-VK-BundesssprecherInnen- kreis hat seine Mitarbeit im \u201eFriedens- winter\u201c beendet. Leider wurde mit dieser Entscheidung nicht der wenig sp\u00e4ter statt- findende Bundesausausschuss&#46;&#46;&#46;<\/p>\n","protected":false},"author":110,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[2],"tags":[32],"class_list":["post-8292","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-aktionen","tag-information-diskussion"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8292","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/110"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=8292"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8292\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8293,"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/posts\/8292\/revisions\/8293"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=8292"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcategories&post=8292"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.friedenkoeln.de\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Ftags&post=8292"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}