Termine

Fast alle Termine der deutschen Friedensbewegung sammelt das Netzwerk Friedenskooperative hier.

Wir treffen uns jeden 4. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Friedensbildungswerk Köln. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig per Email über Ihr Kommen, damit wir Sie bei Terminänderungen benachrichtigen können.

Einige Jahrestage, die wir oft zu Aktionen nutzen, sind hier.



Termine in und für Köln


17.1., 15:00 – 17:00, Hohe Straße/Schildergasse Köln

Infostand

Veranstalter: Kölner Friedensforum


18. 1., 19.00 Uhr, Filmforum im Museum Ludwig, Bischofsgartenstr. 1

Geh und sieh
Sowjetischer Antikriegsfilm
Regie Elem Klimow, 35 mm, SU 1985, 146 Min. OmdtU

http://www.museenkoeln.de/Downloads/nsd/EL-DE-Info_70_Dezember%202017-Februar_2018.pdf


20. 1.,  15:00 – 18:00 Uhr, Internationalen Zentrum, Flachsmarkt 15, Duisburg

Friedensversammlung / Vorbereitung Ostermarsch Rhein-Ruhr

Veranstalter: DFG-VK NRW


21.1., 12.00-15.00 Uhr, Quäker-Nachbarschaftshaus, Kreutzerstr. 5-9

Palästina im Jahr 2018:  Vertreibung, Krieg, Besatzung –  und nur leere Versprechungen

Lesung mit Annette Groth und Fritz Erdlinger

Veranstalter: Café Palestine Cologne und Partnerschaftsverein Köln-Bethlehem


22.1., 16.00 Uhr, Begegnungszentrum Porz der Synagogen-Gemeinde Köln, Theodor-Heuss-Straße 43-45, 51149 Köln

«Wir haben gedacht, wir kommen zurück, aber wir kamen nicht zurück»

Die Überlebenden Elya Kanter & Leonid Fisch – Film und Gespräch


26.-28.1., Kassel, Jugendkulturkirche

Krieg und Frieden in den Medien

Tagung der IALANA

http://medientagung.ialana.de/


27.1., 11.00 – 17.00 Uhr, Alte Feuerwache

Planungs- und Aktionskonferenz „Büchel ist überall – atomwaffenfrei jetzt!“

http://www.atomwaffenfrei.de/


28.1., 14.00 Uhr, Antoniterkirche

Gedenkstunde für die Opfer des Nationalsozialismus

Erinnern – eine Brücke in die Zukunft

http://www.museenkoeln.de/Downloads/nsd/EL-DE-Info_70_Dezember%202017-Februar_2018.pdf


29.1., 19.30 Uhr, Tersteegenhaus, Emmastr. 6

Sollen Roboter über Leben und Tod entscheiden?

Kampfmaschinen der Zukunft und wie man sie verhindern kann.

Mit Jürgen Altmann

Veranstalter: Friedensinitiative Sülz-Klettenberg, Kölner Friedensforum, Friedensbildungswerk, DFG-VK Köln

https://www.friedenkoeln.de/?p=11626


1. 2, 19.00 Uhr, NS Dok, Appellhoffpl. 23-25
Stalingrad – zwei Seiten einer Schlacht
Lesung aus Erinnerungen russischer Zivilisten, Männern und Frauen, und aus Feldpostbriefen deutscher Soldaten
Mit einer historischen Einführung von Prof. Dr. Jost Dülffer

5.2., 19.00 Uhr, Kulturbunker, Berliner Str. 20, Köln-Mülheim

Russland und die NATO

Mit Alexander Neu, MdB

Veranstalter: Die Linke Köln, AK Frieden und internationale Politik

https://www.dielinke-europa.eu/de/article/11343.neuer-flyer-nato-aufmarsch-gegen-russland.html


30.6., Köln

Menschenrechtsfestival. Thema: Flucht und Migration

Veranstalter: Allerweltshaus Köln


15.8.-21.8. Köln

Lebenslaute: klassische Musik – politische Aktion

Vorkonzert am 19.8., Aktionskonzert am 21.8.

Veranstalter: Lebenslaute


27.-30.9.,  Kölner Dom

Lichtinszenierung zum Weltkriegsgedenken „Gib uns Frieden“ während Domwallfahrt

Erzbistum Köln


3 replies »

  1. Interessant zu sehen, das es eine Friedensinitiative in meinem Stadtteil Mülheim gibt. Vielleicht gehe ich mal hin..Bisher war ich von so manchen Friedensaktivisten enttäuscht, weil sie nicht wagen, nüchtern und kritisch genug hinzuschauen, nihct genug hinterfragen, wo es wichtig wäre, gewisse hochwirksame Propagandatricks der Kriegsbefürworter zu durchschauen und dann denjenigen, die das tun nicht mit der nötigen Offenheit begegnen.Das ist verhängnisvoll und macht die Lage nur gefährlicher.Hinter den Kriegstreibern steckt das internationale Großkapital, aber es versucht alles, um die Aufmerksamkeit von seiner Rolle abzulenken und es verfügt natürlich über a l l e Mittel dazu, die es selbstverständlich nutzt. Vor allem geht es ihm darum, das Entstehen von großen, mächtigen Gegenbewegungen zu verhindern, d.h., die verschiedenen Kriegsgegner dürfen nicht zusammenfinden, am besten noch nicht mal miteinander reden. Es ist nicht schwer in Deutschland das zu erreichen, ich könnte es auch. Ich wüsste genau, was ich propagieren müsste, damit viele Leute sofort ihren eigenständigen Verstand abschalten und sich manipulieren lassen.Jedes Kind könnte das nach etwas wacher unvoreingenommener Beobachtung. Es ist immer wieder traurig und deprimierend für mich,zu erleben, dass viele Linke, ich bin selbst links, es nicht können oder nicht wagen. .Ich bin selbst links und favorisiere die Linie von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine, bei denen ich immer wieder den Eindruck habe, dass sie einige der Wenigen sind, die durchzublicken scheinen und sich eigenständiges Denken erlauben.

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