Termine

Fast alle Termine der deutschen Friedensbewegung sind hier gesammelt.


Wir treffen uns normalerweise jeden 4. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Friedensbildungswerk Köln. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig per Email über Ihr Kommen, damit wir Sie bei Terminänderungen benachrichtigen können.


 Termine in und für Köln:


16.11., 18:30 Uhr,Fritz Thyssen Stiftung, Apostelnkloster 13-15


Aggressoren vor Gericht
Der Internationale Strafgerichtshof und die Ahndung von Angriffskriegen


Anmeldung: www.fritz-thyssen-stiftung.de/veranstaltungen

Wenn die Mitgliedstaaten des Internationalen Strafgerichtshofs im Dezember dieses Jahres in New York zusammenkommen, werden sie über eine Frage entscheiden, die weitreichende Konsequenzen für die internationale Politik haben könnte: Soll Den Haag die Kompetenz erhalten, über diejenigen zu Gericht zu sitzen, die für Angriffskriege verantwortlich gemacht werden?

Im Gespräch mit dem Journalisten Michael Köhler diskutieren der Historiker Norbert Frei, der Völkerrechtler Claus Kreß und die Politikwissenschaftlerin Andrea Liese über die seit Jahrzehnten laufenden Bemühungen, den Angriffskrieg zu ächten – und über mögliche Folgen der anstehenden Entscheidung. 

Auf welche historischen Vorbilder geht der Vorstoß zurück? Was würde ein solcher Zuwachs an Strafmacht in der Gegenwart für den Internationalen Strafgerichtshof einerseits und für die internationale Politik andererseits bedeuten? Und inwiefern käme die strafrechtliche Ahndung von Angriffskriegen dem Schutz individueller Menschenrechte zugute? 
Prof. Dr. Norbert Frei | JENACENTER GESCHICHTE DES 20. JAHRHUNDERTS DER FRIEDRICH-SCHILLER-UNIVERSITÄT JENA

Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Kreß | INSTITUTE FOR INTERNATIONAL PEACE AND SECURITY LAW DER UNIVERSITÄT ZU KÖLN

Prof. Dr. Andrea Liese | PROFESSORIN FÜR INTERNATIONALE BEZIEHUNGEN AN DER UNIVERSITÄT POTSDAM

Gesprächsleitung:
Michael Köhler | FREIER JOURNALIST

fts@fritz - thyssen - stiftung.de
www.fritz - thyssen - stiftung.de


17. 11., 18.00 Uhr, Universitätsbibiothek Lindenthal, Europäisches Dokumentationszentrum, Universitätsstr. 33
Europäische Sicherheits- und Außenpolitik – was ist nach dem Brexit machbar?

Expertengespräch und Diskussion mit mit Isabelle Casel (Peace Lab Europe) und Siebo Janssen (EU-Experte). In Kooperation mit WIIS.de (Women in International Security)


18. 11.
Bundesweiter dezentraler Aktionstag der Friedensbewegung

18./19. 11., Freiburg
IMI-Kongress: Krieg im Informationsraum

http://www.imi-online.de/2017/09/14/krieg-im-informationsraum/


19. 11., 14.00 Uhr, El-De-Haus
Stadtführung: Der Vernichtungsort Malyj Trostenez.Gedenken an die Kölner Opfer.

Eine Stolpersteinführungmit Dr. Katja Lambert


19. 11., 15.00 Uhr, Pfarrsaal zu St. Maternus, Alteburger Str. 74, 50678 Köln

Haus zerstört – Identität verloren

Mit Jeff Halper vom Israelischen Komitee gegen Hauszerstörungen


23. 11., 11.00 – 18.00 Uhr, Friedensbildungswerk

Offenes Kampagnentreffen „Büchel ist überall – atomwaffenfrei.jetzt“

Anmeldung an: blach@dfg-vk.de


23.11., 19:30 Uhr, DOMFORUM, Domkloster 3, Köln

Sicherheit neu denken – von der militärischen zur zivilen Sicherheitspolitik

Ralf Becker, Koordinator des gewaltfrei handeln e. V., Mitglied der AG Ausstieg der Evangelischen Landeskirche in Baden

Veranstalter: Pax Christi und Kath. Bildungswerk Köln


24. 11., 19.00 Uhr, Forum VHS im Rautenstrauch-Joest Museum

Wir sind das Volk und ich bin Volker

Christiane Woopen, Ayse Tekin


24. 11., ab 18.00 Uhr, Lutherkirche

Wir feiern 125 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft

Mit Fritz Bilz, Guido Grünewald, Thomas Carl Schwoerer, Klaus der Geiger, HopStopBanda, Jan Krauthäuser, Another Optimism, Blue Flower und anderen! Tickets: kontakt@friedenkoeln.de.


25. 11., 9.30 – 17.00 Uhr, Friedensbildungswerk
IFGK-Tagung „Gewaltfreie Auseinandersetzungen mit Andersdenkenden – Erfahrungen, Anregungen, Herausforderungen“

Programm und Anmeldung unter http://www.ifgk.de/fileadmin/ifgk/aktuelles/IFGK_Studientag_25_Nov17_Ankuendigung.pdf


27. 11., 19.30 Uhr, Friedensbildungswerk
Einführung in die Restorative Justice
Theresa M. Bullmann

28. 11., 19.00 Uhr

Zur Geschichte der Wahrnehmung von Malyj Trostenez

Mit Dr. Aliaksandr Dalhouski


1.12., 18.30 Uhr, Allerweltshaus

Das Rheinische Braunkohlerevier

Dia-Show und Diskussion mit Christian Döring und Herbert Sauerwein


1.12., 19.00 Uhr, ESG, Bachemer Str. 28

Mit Jesus auf die Barrikaden

Zum 50 Jahrestag des Todes von Benno Ohnesorg


2.-3. 12., ganztägig, Kassel

24. Friedensratschlag in Kassel 

2. 12., 19.00 Uhr, El-De-Haus

Rezitation-Musik-Collage

»Den Nazis eine schallende Ohrfeige
versetzen!«

Rezitation/Sprecher: Roman Knižka
Bläserquintett Ensemble Opus 45:
Franziska Ritter (Querflöte), Elke Uta Frenzel (Oboe), Sophie Seemann (Klarinette), Benjamin Liebhäuser (Horn), Florian Liebhäuser (Fagott)


4. 12., 19.30 Uhr, Peter-Beier-Haus, Wallstr. 93

Friedensinitiative Köln-Mülheim

5. 12., 19.30 Uhr Friedensbildungswerk

125 Jahre Deutsche Friedensgesellschaft

Vortrag mit dem Historiker Guido Grünewald mit aktuellen Forschungsergebnissen zur Geschichte der Kölner Gruppe der DFG


6. 12., 19.30, Friedensbildungswerk
Kölner Friedensforum

7. 12, 19.00 Uhr,El-De-Haus
Film und Podiums-gespräch
Die vergessenen Kinder von Köln.
Deportation Köln – Minsk/Maly Trostenez
Dokumentarfilm von Jürgen Naumann, D 2006, 60 Min.
Anschließendes Podiumsgespräch mit Paul Kohl


10. 12., 11.00 Uhr El-De-Haus

Django – Ein Leben für die Musik

Frankreich 2016, 115 Min., Spielfilm von Étienne Comar,
anschließend Live-Musik und Gespräch mit Markus Reinhardt


10. 12.

Verleihung des Friedensnobelpreises an ICAN

20. 12., 19.30 Uhr Friedensbildungswerk

AK Geopolitik und Frieden
Gemeinsamer Arbeitskreis von Attac Köln und Kölner Friedensforum

2018

8. 1., 9.00 – 13.00 Uhr (Vorankündigung / unterliegt Aktualisierungen!)

Soldatengottesdienst im Hohen Dom zu Köln

9.1., 18:00 Uhr (Vorankündigung / unterliegt Aktualisierungen!)
Friedensgottesdienst der katholischen Verbände
Minoritenkirche St. Mariä Empfängnis, Kolpingplatz, Köln

3 replies »

  1. Interessant zu sehen, das es eine Friedensinitiative in meinem Stadtteil Mülheim gibt. Vielleicht gehe ich mal hin..Bisher war ich von so manchen Friedensaktivisten enttäuscht, weil sie nicht wagen, nüchtern und kritisch genug hinzuschauen, nihct genug hinterfragen, wo es wichtig wäre, gewisse hochwirksame Propagandatricks der Kriegsbefürworter zu durchschauen und dann denjenigen, die das tun nicht mit der nötigen Offenheit begegnen.Das ist verhängnisvoll und macht die Lage nur gefährlicher.Hinter den Kriegstreibern steckt das internationale Großkapital, aber es versucht alles, um die Aufmerksamkeit von seiner Rolle abzulenken und es verfügt natürlich über a l l e Mittel dazu, die es selbstverständlich nutzt. Vor allem geht es ihm darum, das Entstehen von großen, mächtigen Gegenbewegungen zu verhindern, d.h., die verschiedenen Kriegsgegner dürfen nicht zusammenfinden, am besten noch nicht mal miteinander reden. Es ist nicht schwer in Deutschland das zu erreichen, ich könnte es auch. Ich wüsste genau, was ich propagieren müsste, damit viele Leute sofort ihren eigenständigen Verstand abschalten und sich manipulieren lassen.Jedes Kind könnte das nach etwas wacher unvoreingenommener Beobachtung. Es ist immer wieder traurig und deprimierend für mich,zu erleben, dass viele Linke, ich bin selbst links, es nicht können oder nicht wagen. .Ich bin selbst links und favorisiere die Linie von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine, bei denen ich immer wieder den Eindruck habe, dass sie einige der Wenigen sind, die durchzublicken scheinen und sich eigenständiges Denken erlauben.

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