Termine

Das Netzwerk Friedenskooperative sammelt (fast) alle Termine der deutschen Friedensbewegung, darunter (fast) alle Termine in Köln.

Wir treffen uns jeden 4. Donnerstag im Monat um 19:30 Uhr im Friedensbildungswerk Köln. Bitte informieren Sie uns rechtzeitig per Email über Ihr Kommen, damit wir Sie bei Terminänderungen benachrichtigen können.

Einige Jahrestage, die wir oft zu Aktionen nutzen, sind hier.



Termine in und für Köln



10.-21.11, Versöhnungskirche, Buschfeldstr. 30, Köln-Holweide

Ausstellung: Die Würde des Lebens beschützen. Für eine Welt ohne Atomwaffen


13.11., 19.30 Uhr, Friedensbildungswerk

Frauen an die Urnen und in die Räte

Mit Bettina Bab und Irene Franken


13.11. , 19.30 Uhr, Quäker Nachbarschaftsheim
„Gefangen in Gaza – ohne Ausweg?
„Es muss eine menschliche Lösung geben.“ (Daniel Barenboim, jüdisch-israelischer Dirigent, 19.12.2017 in einem Gastbeitrag in der Zeit)

Im abgeriegelten und in weiten Teilen durch das israelische Militär zerstörten Gaza-Streifen leben auf einer Fläche kleiner als Köln gut 1,8 Millionen Menschen – eine menschenunwürdige Situation, die durch wirtschaftliche Sanktionen verschärft wird und die in der gesamten Region Unfrieden schafft. Nach der Anerkennung der von Israel annektierten und zwischen Palästinensern und Israelis geteilten Stadt Jerusalems als Hauptstadt Israels durch D. Trump erleben wir eine erneute Eskalation der Gewalt. Die israelische Regierung hat mit scharfer Munition auf palästinensische Proteste am Grenzzaun schießen lassen, über hundert Palästinenser haben ihr Leben verloren. Mittlerweile bekriegen sich die Hamas im Gaza-Streifen und der Staat Israel, es droht ein neuer Gaza-Krieg.

Welche Rolle spielt die Bundesrepublik Deutschland, und was können friedensbewegte Menschen hierzulande für ein Ende der Abriegelung und Besetzung palästinenscher Gebiete, für den Frieden in Nahost tun? Was sind die Ursachen des seit Jahrzehnten andauernden Konflikts und wie wirkt er sich auf die Bevölkerung in Israel und Palästina aus? Gibt es grenzüberschreitende Initiativen, die zum Ausgangspunkt für Veränderung werden könnten? Diese und andere Fragen wollen wir mit Shir Hever von der jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost und Riad Othmann von Medico Internationale diskutieren.


13.11., 19.00 Uhr, Altenberger Hof, Mauenheimer Str. 92

Höhner

Benefizkonzert im Rahmen der Spendenverdoppelungsaktion zur Erweiterung des NS-Dok


15.11., 18.00, Versöhnungskirche, Buschfeldstr. 30, Köln-Holweide

Friedensgespräch der Religionen

15.11., 19.30 Uhr, Friedensbildungswerk

Einführung in die Restorative Justice

Mit Theresa M. Bullmann


18.11., 11.30 Uhr, Kino „Odeon“, Severinstr. 81

80 Jahre – Gedenken an die Novemberpogrome 1938

Filmmatinee mit Live-Musik, Odeon


28.11., 19.00 Uhr, El-De-Haus

Benjamin Brings

Benefizkonzert im Rahmen der Spendenverdoppelungsaktion zur Erweiterung des NS-Dok


1.12., 12.00 Uhr, Deutzer Werft

Demo: Kohle stoppen – Klimaschutz jetzt!

https://www.klima-kohle-demo.de/


5.12., 19.00 Uhr, VHS-Forum, Cäcilienstr. 29-33

Wilfried Schmickler: Kein Zurück!

Benefizauftritt im Rahmen der Spendenverdoppelungsaktion zur Erweiterung des NS-Dok


7.12., 19.00 Uhr, Filmforum im Museum Ludwig

Ensemble Opus 45 und Roman Knizka: Es ist geschehen und folglich kann es wieder geschehen

Benefiz-Kammerkonzert und -Lesung im Rahmen der Spendenverdoppelungsaktion zur Erweiterung des NS-Dok


10.12., Referenten, Ort und Zeit unter http://www.friedensbildungswerk.de/

70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte


12.2.2019

Red Hand Day: Eine weltweite Initiative gegen den Missbrauch von Kindern als Soldaten

Aktionen in Planung


3. – 11. August 2019

Friedensfahrradtour NRW 2019 #FFTNRW19

Veranstalter: DFG-VK Landesverband NRW


November 2019, Jugendherberge Frankfurt/Main

Bundeskongress der DFG-VK


3 replies »

  1. Interessant zu sehen, das es eine Friedensinitiative in meinem Stadtteil Mülheim gibt. Vielleicht gehe ich mal hin..Bisher war ich von so manchen Friedensaktivisten enttäuscht, weil sie nicht wagen, nüchtern und kritisch genug hinzuschauen, nihct genug hinterfragen, wo es wichtig wäre, gewisse hochwirksame Propagandatricks der Kriegsbefürworter zu durchschauen und dann denjenigen, die das tun nicht mit der nötigen Offenheit begegnen.Das ist verhängnisvoll und macht die Lage nur gefährlicher.Hinter den Kriegstreibern steckt das internationale Großkapital, aber es versucht alles, um die Aufmerksamkeit von seiner Rolle abzulenken und es verfügt natürlich über a l l e Mittel dazu, die es selbstverständlich nutzt. Vor allem geht es ihm darum, das Entstehen von großen, mächtigen Gegenbewegungen zu verhindern, d.h., die verschiedenen Kriegsgegner dürfen nicht zusammenfinden, am besten noch nicht mal miteinander reden. Es ist nicht schwer in Deutschland das zu erreichen, ich könnte es auch. Ich wüsste genau, was ich propagieren müsste, damit viele Leute sofort ihren eigenständigen Verstand abschalten und sich manipulieren lassen.Jedes Kind könnte das nach etwas wacher unvoreingenommener Beobachtung. Es ist immer wieder traurig und deprimierend für mich,zu erleben, dass viele Linke, ich bin selbst links, es nicht können oder nicht wagen. .Ich bin selbst links und favorisiere die Linie von Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine, bei denen ich immer wieder den Eindruck habe, dass sie einige der Wenigen sind, die durchzublicken scheinen und sich eigenständiges Denken erlauben.

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