DFG-VK Gruppe Köln: Menschenrechte achten – Antisemitismus entgegenwirken!

Wir haben uns in einer Mitgliederversammlung mit dem Israel-Palästina-Konflikt und dem Problem des Antisemitismus in Deutschland befasst:


In unserer Satzung (zuletzt geändert am 22./23.5.2022) heißt es, die DFG-VK

tritt dafür ein, dass niemand rassistisch behandelt wird oder wegen seines Geschlechts, seiner sexuellen Identität, seines Alter, seiner Abstammung, seiner Sprache, seiner sozialen Lage, seiner Herkunft, seiner religiösen oder politischen Anschauungen oder seiner Behinderung benachteiligt wird.

In diesem Sinne wenden wir uns strikt gegen jede Art von Diskriminierung, Vorurteilen, Feindseligkeit oder Gewalt gegen Jüdinnen und Juden als Jüdinnen und Juden. Hierbei beziehen wir uns auf die „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ vom 26.3.2021.

Symmetrischer prächtiger Sakralbau aus Sandstein mit zentralem Rundfenster im dreitürigen Portal und Davidstern auf dem Spitzdach.

Synagoge in Köln, Roonstraße, 26.10.2006, Foto: Hans Peter Schaefer (CC-BY-SA 3.0)

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Eine Antwort

  1. Thespina Lazaridu sagt:

    In diesem Sinne wenden wir uns ebenso strikt gegen jede Art von Diskriminierung, Vorurteilen, Feindseligkeit oder Gewalt gegen Palästinenserinnen und Palästinensern als Palästinenserinnen und Palästinenser…

    angesichts des nicht enden wollenden Leidens palästinensischer Menschen, müßte auch das ein unverzichtbarer Satz in unserer Erklärung sein.

    Als Friedensgesellschaft sind wir nur dann ernst zu nehmen wenn unsere Erklärung e x pl i z i t j e d e n Menschen umfasst.

    Das ist meine Meinung
    Thespina Lazaridu

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