Antikriegstag 1. September 2026
,,Es gibt kein Recht zu gehorchen“ (Hannah Arendt)
Der Internationale Antikriegstag erinnert an den Überfall der deutschen Wehrmacht am 1. September 1939 auf Polen – dem Beginn des 2. Weltkriegs. Die meisten Opfer hatte die damalige Sowjetunion zu beklagen. In diesem Krieg wurden über 60 Million Menschen getötet.
Heute wird weltweit auf gerüstet – selbst ein Atomkrieg droht. Hochrüstung bereitet Kriege vor – nur wer abrüstet schafft Frieden. Wir fordern die Aufrüstung in Deutschland sofort zu beenden, die Militarisierung des zivilen Lebens zu stoppen und die geplanten Rüstungsmilliarden in Ausbildung, Wohnen und Kultur einzusetzen. Wir versammeln uns gegen Kriegstüchtigkeit und Aufrüstung.
Wir versammeln uns für Solidarität, Frieden und ein Gutes Leben für alle.
1. September 2026, 17 Uhr
Leo Amann Park (Bürgerzentrum Ehrenfeld)

LIVE Musik
TNT – Brassband
WEHNERMEHNER – Jazzduo Gitarre/Posaune
Samson Kidane – Fire Band Blues + Reggae
Zur Diskussion laden ein:
Recht auf Stadt – Aufrüstung macht wohnungslos
Feministische Friedenskampagne – Frieden ist feministisch
Kolbhalle – Krieg killt Kultur
Bündnis Gesundheitswesen – zivile Versorgung im Kriegsfall
DFG-VK – Wehrpflicht abschaffen, Atomwaffen ächten
Mit Beiträgen zu
Städtepartnerschaft Köln-Wolgograd
Camp Rheinmetall entwaffnen
Wehrhaft ohne Waffen Köln-Bonn

