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Nachlese: Abzug der Bundeswehr leider nur ein Aprilscherz

Wie einige Leser*innen bereits richtig vermuteten, handelt es sich bei der Meldung vom 1. April 2017 über den angeblich beschlossenen Abzug der Bundeswehr aus Irak, Syrien und Mali um einen Aprilscherz. Ich hoffe, dass der Text nicht allzuviel Unmut gestiftet hat. Diejenigen, die ihn für bare Münze gehalten haben, sollten sich nicht zu sehr grämen, denn viele Passagen in dem Beitrag beruhen auf Fakten. Beispielsweise habe ich nicht erfunden, dass der ehemalige

Demonstration gegen Bundeswehreinsatz in Syrien 2016 in Köln

Verteidigungsminister Franz-Josef Jung, der im Deutschlandfunk-Interview die Aufrüstung lobte, im Mai in den Aufsichtsrat des Rüstungskonzerns Rheinmetall AG berufen werden soll.

Carsten Weikamp von den NachDenkSeiten hatte übrigens am selben Tag eine ebenso hoffnungsvolle wie (bitter-)scherzhafte Meldung darüber veröffentlicht, dass Martin Schulz den US-Militärflughaften Ramstein schließen wolle. Hier ist sein Dementi.

Stefanie Intveen